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In unserem Blog versorgen wir euch regelmäßig mit Informationen rund um das Reiten. 

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Das Pferd Missouri Foxtrotter gehört zu den ältesten Rassen der USA. Hier begann die Zucht bereits in den 1820er Jahren im US-Bundesstaat Missouri in den Ozark Mountains, als Kreuzung zwischen Vollblütern, den spanischen Pferden und dem Morgan Horse. Später wurden Tennessee Saddlebred sowie Walker eingekreuzt.
Als Ausbinder werden Hilfszügel bezeichnet sowie sämtliche Hilfsmittel, die zusätzlich zu den herkömmlichen Zügeln beim Training dazukommen, um das Pferd optimal beim Reiten zu steuern. Ausbinder sind spezielle Riemen aus Leder, welche manchmal einen Gummizug besitzen, die an der rechten und der linken Seite am Sattelgurt befestigt und gleichzeitig mit der Trense zusammengeschnallt sind. Dies erfolgt mithilfe eines Karabinerhakens. Das Pferd soll mit diesem Ausbinder logisch erlernen, wie die Anlehnung im Bereich des Gebisses gefunden werden kann, vor allem in solchen Augenblicken, in denen die sichere Hand des verantwortlichen Reiters fehlt. Dies ist meistens beim Longieren oder bei Anfängern der Fall.
Die Ausbinder werden mit der Anbindestelle fest verbunden und erleichtern auf diese Weise die Befestigung des Tieres um es zu satteln oder zu striegeln. Zugleich eigenen sich Ausbinder zum Beispiel auch für das Anbinden des Tieres in einem Anhänger.
Für empfindliche Pferde gibt es verschiedene Polstermöglichkeiten, welche am Halfter gesichert werden und hier die Haut und das Fell des Pferdes schützen.
Wenn ein Haken an dem Halfter oder am Seil einmal kaputtgeht, muss nicht in jedem Fall ein neues angeschafft werden. Verschiedene Karabiner- oder Panikhaken können ganz hierbei neu an dem Halfter oder am Seil befestigt werden.

Die Ausbinder sollen in erster Linie beim Longieren die Hand des Reiters simulieren und das Tier dazu bringen in Abhängigkeit zu gehen. Zusätzlich zäumen diese Hilfen das Pferd seitlich und inhibieren so zum Beispiel, dass es beim Longieren nach außen herausbricht. Für Anfänger ist es meistens einfacher auf einem angebundenen Pferd den richtigen Sitz zu lernen.
Ausbinder sind zwei lederne Riemen, welche im Gebissring und am Sattelgurt befestigt werden. Diese werden meistens zum Longieren und beim Reitunterricht von Anfängern verwendet.

Die Ausbinder sollen in erster Linie beim Longieren die Hand des Reiters simulieren und das Tier dazu bringen in Abhängigkeit zu gehen. Zusätzlich zäumen diese Hilfen das Pferd seitlich und inhibieren so zum Beispiel, dass es beim Longieren nach außen herausbricht. Für Anfänger ist es meistens einfacher auf einem angebundenen Pferd den richtigen Sitz zu lernen.
Die equine Myopathie (PSSM2) ist ein Oberbegriff sich Krankheitsbilder bei Pferden in Folge von Erkrankungen der Muskeln.
Bekannte Symptome hierfür sind Bewegungsunlust durch den Schund der Muskeln und Verspannungen. In der Reiterpraxis kann sich die Krankheit PSSM2 als Trainingsintoleranz zeigen.
Für die derzeit hiermit in Verbindung gebrachten Genmutationen steht ein spezieller DNA-Test beim Tierarzt zur Verfügung.
Die Equine Polysaccharid-Speicher-Myopathie (EPSSM, Polysaccharide Storage Myopathy, PSSM) ist eine fortschreitende Krankheit der Muskulatur eines Pferdes, welche akut zu besonders schmerzhaften Symptomen führen kann. Bei PSSM2 handelt es sich um eine genetisch bedingte Prädisposition, die möglicherweise zu den degenerativen Muskelerkrankungen mit einer einhergehenden Störung im Kohlenhydratstoffwechsel führen kann. Dabei wird der Mehrfachzucker nicht normal verstoffwechselt, sondern in den Muskelfaserzellen gespeichert. Hierbei entstehen amylaseresistente Einschlüsse. Die betroffenen Pferde magern in diesem Fall trotz hinreichender Fütterung sehr schnell ab.
PSSM bzw. Polysaccharidspeicherkrankheit ist eine erblich verursachte Erkrankung der Muskeln bei Pferden, welche in verschiedenen Zuchten oftmals bei Westernpferden, zu finden ist. PSSM ist nicht zu heilen, eine angemessene Fütterung kann jedoch den Verlauf der Krankheit optimal beeinflussen.
Ein Großteil der Muskelerkrankungen bei einem Pferd wird durch Belastungen verursacht. Diese Arten der Muskelerkrankungen werden Belastungsmyopathien genannt, wobei eine Myopathie eine Erkrankung der Muskeln beschreibt. Bei der Polysaccharidspeicherkrankheit des Pferdes sind immer wieder auftretende Belastungsmyopathien charakteristisch, welche durch schwere Krämpfe während oder nach dem Reiten immer wieder auftreten können. Bei den Belastungsmyopathien wird generell zwischen chronischen, akuten und wiederholt auftretenden Myopathien differenziert. Dabei zählt zu den akuten Myopathien zum Beispiel der Kreuzverschlag. So handelt es sich bei der Polysaccharidspeicherkrankheit bzw. der PSSM um eine chronische Stoffwechselmyopathie, bei der eine Störung im Stoffwechsel der Kohlenhydrate vorliegt. Dabei sind die Symptome mit denen eines Kreuzverschlages vergleichbar wie zum Beispiel Unruhe, ein steifer Gang mit nach oben gekrümmtem Rücken, Muskelzittern, eine schmerzhafte Rückenmuskulatur, erhöhte Körpertemperatur und eine vermehrte Schweißbildung.
Alle Pferdebesitzer und Reiter sollten sich mit den örtlichen Pflanzen auskennen und wissen, welche unbedenklich und welche gefährlich sind. Leider gibt es so einige Pflanzen, die sich auf unseren Koppeln und Wiesen breitmachen und eine große Gefahr für unsere Pferde darstellen.

Eine dieser Pflanzen ist die Graukresse. Diese Pflanze breitet sich gerade über die letzten paar Jahre besonders gerne auf unseren Koppeln aus. Das liegt vor allem an der Dürre, welche über die letzten drei Jahre in Deutschland immer mehr geworden ist.

Da es sich bei der Graukresse in vielen Gegenden um eine fast „neuartige“ Pflanze handelt, ist sie meist noch eher weniger bekannt. Da sich die Pflanze in unseren Breitengraden jedoch immer mehr ausbreitet, sollten Pferdebesitzer und Reiter sich ausgiebig über die Pflanze informieren.
Der Goldregen ist eine attraktive Pflanze für den Garten und wächst als Strauch oder als Baum. Seinen Namen verdankt diese giftige Pflanze den leuchtend gelben Blüten, welche wie Trauben nach unten hängen. Die dunklen uns bohnenförmigen Hülsen sind generell besonders giftig. Hierbei wird das Gift der Pflanze, das Alkaloid Cytisin und weitere Alkaloide als besonders gefährliche eingestuft und verursacht beim Pferd unter anderem Lähmungen, Krämpfe und schlimmstenfalls einen Herzstillstand. Im Jahre 2012 war der Goldregen als die Giftpflanze des Jahres für Deutschland ernannt worden. Die Pflanze ist nicht nur für die Menschen, sondern vor allem für Pferde besonders gefährlich. Der Verzehr des Goldregens kann vor allem bei Pferden zum Tod führen.
Wunderschön, aber äußerst giftig: Die Robinie

Nicht immer schützt der Instinkt Pferde vor Vergiftungen wie beispielsweise durch Pflanzen, die schlimmstenfalls auf der eigenen Weide wachsen. Denn auch Pferden sind im Laufe der langen Domestizierung etliche Sinne bzw. Instinkte im Hinblick auf giftige Pflanzen verloren gegangen. Hinzu kommt, dass nicht jede Pflanze durch Bitterstoffe signalisiert, dass sie giftig ist.
Die Herbstzeitlose ist nicht nur für Menschen, sondern zugleich für Pferde besonders giftig. Der hierin enthaltene Giftstoff Colchinin kann das Tier innerhalb weniger Tage töten.

Die Pflanze wächst in der Übergangszeit von Winter zum Frühling auf feuchten Weiden und Wiesen. Generell die gesamte Pflanze sehr giftig. Samen und die Zwiebeln der Herbstzeitlose tragen eine hohe Dosis des Giftstoffstoffes Colchinin in sich.
Egal ob auf der Weide, dem Padock oder beim Ausreiten, als Pferdebesitzer und Reiter sollten wir immer auf die Pflanzen achten, die sich in der direkten Umgebung zu unserem Pferd befinden. Leider gibt es in unseren Breitengraden durchaus einige Pflanzen, die für unser geliebtes Pferd sehr giftig und sogar tödlich sein können.

Jeder der regelmäßig mit Pferden unterwegs ist, sollte sich mit den giftigen Pflanzen in seiner direkten Umgebung auskennen und diese direkt erkennen können. Nur so kann eine Vergiftung vorgebeugt oder direkt richtig diagnostiziert werden. Besonders häufig ist bei uns vor allem das Jakobskreuzkraut zu finden.
Unsere Pferde verbringen jedoch sehr viel Zeit auf der Weide und können dort so einiges zwischen die Zähne bekommen. Immerhin wächst hier neben dem gewöhnlichen Gras auch immer wieder das ein oder andere Unkraut. Dieses sollte auf keinen Fall unterschätzt und regelmäßig untersucht werden. Leider mischen sich sehr häufig giftige Pflanzen unter das Unkraut auf unseren Koppeln und einige davon können für unsere geliebten Vierbeiner sogar tödlich sein.



Eine besonders giftige Pflanze, die es in unseren Breitengraden immer wieder gibt, ist der Fingerhut. Bereits eine sehr kleine Menge kann bereits tödliche Folgen für unsere Pferde haben. Umso wichtiger ist es, sich über diese Pflanze zu informieren und sich sowohl mit den Vergiftungserscheinungen als auch mit der richtigen Behandlung auseinander zu setzen. Im besten Fall merkst du dir das Aussehen der Pflanze. Nur so kannst du einer Vergiftung am besten vorbeugen und im Notfall die richtige Behandlung gewährleisten.
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