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Myler Gebisse zum Westernreiten – worauf kommt es an?

Im Reitsport muss alles aufeinander abgestimmt sein - vor allem auch Pferd und Gebiss. Doch die Suche nach dem richtigen Gebiss ist alles andere als einfach. Gerade bei Anfängern kann das Thema Gebiss sehr schnell verunsichern. Immerhin gibt es je nach Anwendungsgebiet und Ausbildungsstand eine sehr große Auswahl.

Wer das falsche Gebiss einsetzt, kann bei Pferden schnell für Verspannungen oder Stress sorgen. Immerhin ist das Gebiss die direkte Kommunikation zwischen Pferd und Reiter. Das richtige Gebiss kann für mehr Vertrauen und schnellere Erfolge sorgen. Das ist auch die Philosophie der Myler Westerngebisse. Für einen ersten Überblick rund um die Gebisse im Westernreiten und den Hersteller Myler haben wir hier die wichtigsten Informationen zusammengeschrieben.

 

Die Philosophie von Myler

Myler ist ein sehr bekannter Hersteller von Westerngebissen. Die Erfinder der Marke sind Ron, Dale und Bob. Für das Trio hat jeder einzelne entwickelte Gebisstyp seine eigene Philosophie. Doch eines müssen alle gemeinsam haben: Alle Gebisstypen müssen ein perfektes Kommunikationsinstrument zwischen Pferd und Reiter sein. Nur dann kann sich das Pferd vollkommen entspannen und problemlos kommuniziert werden. Dabei spielen natürlich nicht nur die Gebissart, sondern auch viele anderen Faktoren eine wichtige Rolle. Da sich das Gebiss je nach Ausbildungsstand und Einsatzgebiet unterscheiden kann, gibt es eine breite Palette an Gebissvarianten des Herstellers. Somit werden die verschiedensten Bedürfnisse abgedeckt und es kann immer ein optimal geeignetes Gebiss gefunden werden. Für mehr Informationen über die verschiedenen Gebissarten einfach einmal in den jeweiligen Blogbeiträgen nachlesen, wofür sie am besten eingesetzt werden.

 

Wo wird das Gebiss eingesetzt?

Es gibt nicht das eine Gebiss, welches sich für jeden hervorragend eignet. Zuallererst einmal ist das jeweilige Gebiss auch von dem Einsatzgebiet abhängig. Ein Freizeitreiter wird andere Ansprüche an ein Gebiss haben als ein fortgeschrittener Turnierreiter. Während beim Wanderreiten sogar oft eine Gebisslose Trense zum Einsatz kommt, gibt es in manchen Wettbewerben beim Turniersport sogar Vorschriften für das jeweilige Gebiss. Die gewählte Gebissvariante sollte außerdem nicht nur dem Ausbildungsstand des Pferdes, sondern auch des Reiters angepasst werden. Für manche Gebisse braucht es eine besonders ruhige Hand und gerade bei Anfängern ist diese nicht immer gegeben.

 

Problemursache Gebiss

Bei zahlreichen Pferden werden die falschen Gebissarten eingesetzt. Das liegt oft an dem Unwissen der Pferdebesitzer. Anzeichen für ein falsches Gebiss können folgende Eigenschaften sein:

• Das Pferd geht hinter oder über der Hand

• Die Maulaktivität ist zu viel und das Maul steht vielleicht sogar offen

• Heraushängende Zunge; Zunge wird in den Rachen geschoben

• Gebiss wird durch Zunge heruntergedrückt

• Pferd liegt auf dem Gebiss; geht durch das Gebiss

 

 

Besonders häufige Ursachen für Probleme mit dem Gebiss sind:

 

Schwächen ausgleichen

Sie haben eigene Schwächen beim Reiten? Das Pferd reagiert nicht so wie Sie möchten? Oft denken Pferdebesitzer, dass diese Probleme mit einem neuen Gebiss gelöst werden können. Die Lösung ist dann ein härteres Gebiss, Hilfszügel und andere unnötige Trainingsmittel. Während ein härteres Bild vielleicht kurzfristig zum Erfolg führt, wird es langfristig wahrscheinlich eher Probleme verursachen. Es ist daher wichtig sich zu fragen wie an den eigenen Schwächen gearbeitet werden kann und wie die Probleme des Pferdes ohne ungeeignete Gebisse gelöst werden können.

 

Gebissgröße

Nicht selten kommt es vor, dass Pferdebesitzer sich zwar für das richtige Gebiss entscheiden, aber die falsche Größe wählen. Während viele zu Beginn vielleicht denken etwas zu groß oder etwas zu klein ist doch nicht so schlimm, kann dies tatsächlich schnell zu Problemen führen. So kann ein zu großes Gebiss zum Beispiel unangenehm im Maul an die Zähne stoßen, die Zunge quetschen und für andere Schäden sorgen. Genauso viel Schaden kann auch ein zu kleines Gebiss verursachen. Die Größe ist daher von besonderer Bedeutung. 

 

Die Wahl des richtigen Gebisses

Die Wahl des richtigen Gebisses ist wirklich nicht einfach. Daher lohnt es sich immer, wirkliche Profis zurate zu ziehen. Myler bietet hier einen hervorragenden Service an und steht allen seinen Kunden beratend zur Seite. Auf der Homepage selbst werden die meisten Pferdebesitzer anhand der Vielzahl der Gebissarten erst einmal überfordert sein. Um die richtige Gebissvariante für das eigene Pferd zu finden, sollte der Ausbildungsstand des Pferdes auf einer Skala von 1 bis 3 eingestuft werden. Dasselbe gilt für den Reiter. Auf der Website gibt es dann die Möglichkeit sich Gebissvarianten der jeweiligen Stufen anzusehen. Die Myler-Bits sind nicht nur für das Westernreiten erhältlich, sondern durchaus auch im englischen Reiten oder im Fahrsport.

 

Die 5 Besonderheiten der Myler Bits

 

1. Dicke der Gebisse

Die Myler Bits sind nur 11 mm dick und üben somit nicht viel Druck auf die Zunge aus.

 

2. Form der Gebisse

Myler legt besonderen Wert darauf den hinteren Bereich der Zunge freizulassen. Daher sind die Gebisse im hinteren Bereich abgewinkelt. Mit dieser Form ist das Schlucken für das Pferd einfacher, was für mehr Entspannung und weniger Stress sorgt. Das liegt vor allem daran, dass das Pferd besser atmen und dadurch sogar mehr Leistung bringen kann. Die Form macht es also möglich die Zunge nicht zu behindern und somit auch mehr Reaktion bei Zügelhilfen zu ermöglichen.

Die Form verhindert außerdem ein Anstoßen an die vorderen Backenzähne. Gerade bei Pferden mit einer tieferen Maulspalte kommt das bei normalen Gebissen nicht selten vor. Das sorgt nicht nur für einen Abrieb der Zähne, sondern ist noch dazu unangenehm.

 

3. Hochwertige Manschette

Die Manschette dient als Gelenk bei den Mylergebissen und ist eine Besonderheit bei den Produkten dieses Herstellers. Sie sind besonders hochwertig verarbeitet und verhindern ein Quetschen oder Einklemmen der Zunge. Das liegt vor allem daran, dass die Manschetten es verhindern, dass die Gebisse zusammengestellt werden können. Der Trick hier ist das die Manschette aus einer Rolle besteht und die beiden Mundstücke somit ganz variabel miteinander verbindet. Das macht auch ein Seiten unabhängiges Einwirken möglich und erlaubt eine sensiblere Kommunikation mit dem Pferdemaul.

 

4. Ösen für mehr Hebelwirkung

Die Ösen der Mylergebisse sorgen bei einigen Gebissen für eine bessere Hebelwirkung. Wird der Zügel angenommen, rollt das Gebiss über die Zunge und Zahnlücke. Was damit besonders gefördert wird ist, dass Pferde über das Genick abrollen und somit wesentlich entspannter sind. Viele herkömmliche Ringgebisse sorgen für einen reinen rückwärtigen Druck und sorgen somit oft für Verweigerung und Stress bei Pferden.

 

5. Hervorragende Materialwahl für mehr Speichelfluss

Mylergebisse haben einen gewissen Anteil an Kupfer, was bei Pferden für einen verstärkten Speichelfluss sorgt. Ansonsten sind die Westerngebisse in der Regel aus Süßstahl- und Kupfereinlagen. Die englischen Varianten sind aus Edelstahl- und Kupfereinlagen. Einige Gebisse sind auch aus Cyprium. Dieses Material besteht zu 86 % aus Kupfer und ist absolut frei von Zink und Nickel.

 

Fazit

Die Wahl des richtigen Gebisses ist eine Wissenschaft für sich. Daher lohnt es sich immer professionellen Rat zu suchen. Myler bietet hier einen hervorragenden Service. Bereits auf der Homepage finden sich hier jede Menge Tipps und Tricks wie die richtige Gebissvariante gefunden werden kann. Auch in unserem Forum finden sich jede Menge weitere Blogbeiträge über die jeweiligen Gebisse und wofür sie sich besonders eignen. Vor dem Kauf eines Gebisses sollte sich auf jeden Fall ausreichend informiert werden und dabei können die diversen Blogbeiträge durchaus weiterhelfen. 

 

Tags: Gebisse, Myler, Bits

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