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In unserem Blog versorgen wir euch regelmäßig mit Informationen rund um das Reiten. 

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In unserem Blog versorgen wir euch regelmäßig mit Informationen rund um das Reiten. 

Es gibt einfach nichts Besseres als einen entspannten und endlosen Ausritt. Doch wir kennen alle auch unsere verfressenen Pferde und nicht selten wollen diese einfach einmal ein paar Blätter von einem Strauch abreißen oder unterwegs etwas Gras mitnehmen. Doch das ist nicht ungefährlich. Immerhin gibt es auch in unseren Breitengraden so einige giftige Pflanzen, die für das Pferd sogar tödlich sein können.
Daher ist beim Ausreiten als auch auf der Koppel höchste Vorsicht geboten. Jeder Reiter sollte die tödlichen Pflanzen kennen, regelmäßig die Koppel nach diesen absuchen und dem Pferd die Naschereien beim Ausreiten am besten komplett verbieten.
Das Wichtigste für die Gesunderhaltung der Pferde ist eine tiergerechte Umgebung und die Verwendung einer guten Weide. Die Weiden und Wiesen bieten den Pferden Lebensraum und sind zugleich eine Grundlage für die tägliche Fütterung. Allerdings wachsen hier oftmals nicht nur Pflanzen, welche gesund sind, sondern es gibt einige, welche für Pferde eine große Gefahr darstellen. Durch diese Giftpflanzen können Erkrankungen wie Schwellungen, Verdauungsprobleme, Reizungen der Haut bis zum Tod entstehen.

Derzeit gibt es etwa 80 Pflanzengattungen in Mitteleuropa, welche für Pferde besonders giftig sind. Es ist bedeutend, dass der Pferdebesitzer diese mit dem Aussehen und dem Namen der Giftpflanzen vertraut ist, dass der diese erkennt und das Pferd vor dem Kontakt und dem Verzehr schützen kann.
Egal ob Pferdebesitzer, Reitbeteiligung oder Reitschüler – jeder der mit einem Pferd zu tun hat, sollte sich auch mit dem Thema Pferdegesundheit beschäftigen. Neben der artgerechten Haltung und ausreichend Bewegung ist auch das Wissen über die richtige Ernährung und giftige Pflanzen von besonderer Bedeutung.
Unsere Pferde sind Pflanzenfresser und leider sind nicht alle dieser Pflanzen für den Pferdemagen bekömmlich. Während Wildpferde noch eine tiefe Verbindung zur Natur haben und meist wissen, welche Pflanzen schädlich sind, ist das bei unseren domestizierten Pferden nicht immer gewährleistet.
Das Gebiss ist ein direktes Verbindungsstück zwischen Pferd und Reiter. Um hier eine hervorragende Kommunikation gewähren zu kommen, spielen viele Faktoren eine Rolle. Es gebt eine Vielzahl an Gebissarten, die sich je nach Ausbildungsstand und Anwendungsgebiet stark voneinander unterscheiden können. Bei den Myler Gebissen sind die Bits in verschiedene Level eingeteilt. Falls du mehr über diese Level und die Bits erfahren möchtest, solltest du dir unseren Beitrag dazu etwas genauer ansehen.
Das American Quarter Horse ist auf der ganzen Welt verteilt. Manch einer sagt gar, es ist die zahlenmäßige am häufigsten vorkommende Pferderasse auf der Welt. Das liegt vor allem auch an den vielseitigen Talenten der Rasse. Sie sind zum Beispiel hervorragend für die Ranch geeignet, aber auch bei Dreharbeiten in Hollywood sehr gefragt. Wer schon einmal den Film ‚Der Pferdeflüsterer‘ gesehen hat, hat bereits ein American Quarter Horse in Action erlebt, denn das Pferd ‚Pilgrim‘ wurde von einem solchen gespielt.
Das Westernreiten ist eine Disziplin im Reitsport. Mit dieser Reitform werden meist lässige Männer auf entspannten Pferden verstanden. Eine zunehmende Anzahl von Reitern sind der Ansicht, dass das Westernreiten erheblich pferdefreundlicher und feiner ist als andere Reitformen. Aber es gibt dabei signifikante Unterschiede. Diese Reitart lehnt sich an jene der Cowboys an. Der Unterschied zum Englischen Reiten wird durch verschiedene Punkte deutlich. Dazu gehört, dass es beim Westernreiten verschiedene Reitabzeichen und Disziplinen gibt. Generell eignen sich sämtliche Pferderassen für den Stil. Dabei haben einige Arten unterschiedliche Vorteile durch das Wesen oder durch den Körperbau.
Der Kiger Mustang ist eine wahre Seltenheit und das aus guten Grund. Während der Name vielen vielleicht nicht vertraut ist, ist es das Aussehen vermutlich umso mehr. Vermutlich haben viele Pferdefans den Film ‚Spirit‘ gesehen. Die Animation Spirits ist auf das Aussehen eines Kiger Mustangs aufgebaut und hat somit bereits das Herzen vieler Kinder und begeisterter Pferdefans erobert.
Die meisten Pferde können in den Wintermonaten nicht auf die Weide, weil sie ansonsten starke Schäden einnehmen könnten und das Grasen in dieser Jahreszeit auch ein Risiko für die Tiere bereithält. So könnten die Pferde beim Laufen auf dem gefrorenen Boden ausrutschen oder in Vertiefungen treten und sich hierbei an den Beinen verletzen. Zudem vertragen die meisten Pferde kein gefrorenes Grün, da dies Verdauungsstörungen bewirken kann. Im Frühjahr ist deshalb die Freude bei den Pferden groß, wieder auf die Weide zu dürfen. Ein langsames Anweiden ist dabei unbedingt nötig, um die Tiere an das saftige Futter wieder zu gewöhnen.
Sporen gehören zur Grundausrüstung vieler Reiter. Gerade Westernreiter haben fast immer dieses Metall am Stiefel. Der Sinn der Sporen ist es, die Schenkelhilfen der Reiter zu kultivieren. Durch einen Kontakt mit den Sporen kann das Pferd über einen bestimmten Reflex seine eigene Bauchmuskulatur anspannen.
Tags: Reiten, Sporen
Im Reitsport gibt es die unterschiedlichsten Vorlieben und Ziele. Für viele steht die harmonische Verbindung mit dem eigenen Pferd im Vordergrund. Während die Verbindung und das Miteinander mit dem Pferd natürlich immer wichtig und selbst im Turniersport eine Notwendigkeit ist, gibt es andere Varianten, bei denen die Harmonie wirklich auf die Probe gestellt wird. Eine ganz besondere Harmonie ist zum Beispiel bei der Verwendung des Halsringes gefragt. Was es damit auf sich hat und warum diese Reitweise nicht immer zu empfehlen ist, lest ihr in diesem Beitrag.
Tags: Halsring, Reiten, Con
Das Reiten mit einem Halsring kann - wenn Pferd und der Reiter die notwendigen Voraussetzungen beherrschen – ein sehr schönes Gefühl von Freiheit geben.

Ein solcher Ring ist nur wenig in der Hand eines Reiters. Da die Zäumungen direkt am Kopf des Pferdes ansetzen, um das Tier unter Kontrolle zu bringen, kann der Reiter mit dem Halsring weniger Einfluss betreiben. Jener Verzicht ist es, welcher das Reiten mit einem Halsring so interessant macht. Es geht hierbei nicht um eine riskante Aktion, sondern das Ziel ist, dass das Reiten mit einem solch dünnen Ring genauso gut funktioniert wie mit einer normalen Zäumung. Um dies zu erreichen, benötigt es sehr viel Können von Pferd und Reite, die schon eine längere Ausbildung besitzen müssen. Das Reiten mit einem Halsring ist nur etwas für geübte Pferd-Reiter-Paare.
Tags: Reiten, Halsring, Pro
Magengeschwüre gehören zu den häufigsten Erkrankungen des Verdauungstraktes bei Pferden. Vor allem eine Fütterung, die nicht artgerecht ist und eine falsche Haltung sowie zu viel Stress machen den Magen des Tieres sauer. So hatten Studien haben herausgefunden, dass bis zu 40 Prozent aller Freizeitpferde, 50 Prozent aller Fohlen, 60 Prozent der Turnierpferde und bis zu 90 Prozent aller Rennpferde unter einem Magengeschwür (Magenulkus) leiden.
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